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Bittensor Prognose: Experte empfiehlt Halten, HYPER erreicht 32,5 Mio. Dollar

Die jüngste Korrektur bei Bittensor war keine gewöhnliche Marktbereinigung, sondern wurde durch einen handfesten Schock im Ökosystem ausgelöst. Im Zentrum stand Covenant AI, ein prominenter Akteur im Bittensor-Umfeld, der seinen Rückzug aus dem Netzwerk öffentlich machte und die Governance scharf kritisierte. Im Zuge dieser Eskalation wurde breit berichtet, dass rund 37.000 TAO verkauft wurden, was den Abwärtsdruck massiv verstärkte. 

Bittensor Crash: Was kommt jetzt?

Der Markt reagierte darauf nicht nur mit einem reinen Preisabschlag, sondern vor allem mit einem Vertrauensverlust: Anleger fürchteten, dass die Probleme tiefer reichen und nicht nur ein einzelnes Subnet, sondern die Stabilität des gesamten Modells betreffen könnten.

In der Folge fiel TAO innerhalb kurzer Zeit deutlich, mehrere Berichte sprechen von einem Rückgang um gut 20 bis 25 Prozent und einem erheblichen Verlust an Marktkapitalisierung. Verstärkt wurde die Bewegung durch gehebelte Long-Positionen, Liquidationen und eine negative Spirale aus Unstaking, sinkender Validator-Macht und nachlassenden Anreizen. 

Parallel rückte die Debatte um die Architektur der Subnets stärker in den Fokus: Wenn zentrale Builder oder Gründer mit großen Beständen abrupt aussteigen, zeigt das Verwundbarkeiten im Design. Genau deshalb wurde mit BIT-0011 rasch ein neuer Governance-Vorschlag diskutiert, der über gesperrte Stakes und ein Conviction-Modell die Bindung von Subnet-Betreibern erhöhen soll. Zusätzlich wurde mit Teutonic-I ein neuer Impuls gesetzt, um zu zeigen, dass die Entwicklung im Netzwerk trotz des Stresstests weitergeht. 

Krypto-Experte Michaël van de Poppe hält an Bittensor fest

Der Trader Michaël van de Poppe bewertet die Lage trotz des scharfen Einbruchs nicht als Grund für einen sofortigen Ausstieg. In seinem Beitrag beschreibt er die Ereignisse als den bislang größten Stresstest für das Bittensor-Ökosystem und hält fest, dass Covenant AI den Rückzug angekündigt habe, der Founder 37.000 TAO verkauft habe und dadurch eine Kettenreaktion aus Panikverkäufen, Long-Liquidationen und weiterem Unstaking entstanden sei. 

Zugleich verweist er darauf, dass mit Teutonic-I bereits ein neuer Entwicklungsschritt angestoßen wurde und dass BIT-0011 einen Versuch darstellt, die Schwächen des bisherigen Modells zu adressieren. 

Sein Fazit ist dennoch nicht blind bullisch, sondern szenariobasiert. Van de Poppe skizziert drei mögliche Verläufe: Erstens eine V-förmige Erholung in Richtung 300 bis 340 US-Dollar, falls sich der Kurs stabilisiert und die Reformvorschläge Zustimmung erhalten. Zweitens eine längere Konsolidierung im Bereich von 200 bis 260 US-Dollar, falls Vertrauen nur langsam zurückkehrt. Drittens einen Rücksetzer bis 180 US-Dollar, falls weitere Subnets abspringen, Abflüsse anhalten und neue Vorschläge scheitern. Er gewichtet dabei die Erholung und die Seitwärtsphase deutlich höher als einen vollständigen Einbruch. 

Entscheidend ist für ihn, dass die asymmetrische Chance im KI-Krypto-Sektor weiter groß bleibt. Deshalb will er seine bestehende Position halten und nur dann nachkaufen, wenn der Kurs wegen Makro-Faktoren weiter fällt, während sich die internen Strukturprobleme gleichzeitig verbessern. Verkaufen will er aktuell nicht, weil er die Chance höher einschätzt, dass Bittensor aus diesem Schock gestärkt hervorgeht, statt dauerhaft daran zu zerbrechen. 

Bittensor zeigt Potenzial – doch Bitcoin könnte mit KI & L2 erst richtig profitieren

Bittensor bleibt trotz der jüngsten Turbulenzen eine der spannendsten Wetten im Bereich Krypto und Künstliche Intelligenz. Das Narrativ rund um dezentrale Machine-Learning-Netzwerke gewinnt weiter an Bedeutung, und genau hier setzt TAO an. Dennoch zeigt sich aktuell auch eine strukturelle Schwäche im Markt: Während KI-Coins bereits konkrete Anwendungsfälle entwickeln und neue Ökosysteme erschließen, profitiert Bitcoin bislang kaum von diesen Synergiepotenzialen. Genau hier liegt jedoch eine große Chance.

Denn mit der zunehmenden Entwicklung von Layer-2-Lösungen könnte sich das grundlegend ändern. Bitcoin könnte durch L2 nicht nur als Store of Value fungieren, sondern auch als Basis für komplexe Anwendungen – von DeFi bis hin zu KI-Usecases. Skalierbarkeit, Geschwindigkeit und neue Programmierumgebungen könnten das Netzwerk deutlich aufwerten und institutionelles Interesse weiter verstärken.

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Ein Projekt, das genau auf diese Vision abzielt und aktuell relative Stärke zeigt, ist Bitcoin Hyper. Trotz des übergeordnet schwächeren Marktumfelds konnte das Projekt im Presale bereits rund 32,5 Millionen US-Dollar einsammeln – ein klares Zeichen für hohe initiale Nachfrage. Besonders spannend ist dabei das Konzept: Bitcoin Hyper kombiniert die Sicherheit von Bitcoin mit der Geschwindigkeit und Flexibilität der Solana Virtual Machine. Über eine Bridge werden Layer 1 und Layer 2 miteinander verbunden, während zk-Proofs für zusätzliche Effizienz und Sicherheit sorgen.

Gleichzeitig wird mit attraktiven Staking-Renditen von rund 36 Prozent APY ein zusätzlicher Anreiz geschaffen, früh einzusteigen und Kapital im Netzwerk zu binden. Der Presale-Preis steigt zudem schrittweise, was bereits erste Buchgewinne für frühe Investoren ermöglicht. 

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