Donald Trump hat gesternt neue Verordnungen zu gegenseitigen Zolltarifen angekündigt. Dieser Schritt traf auf bereits angespannte Nerven im Kryptobereich. Viele hatten mit dieser Maßnahme gerechnet, doch der Markt zeigte dennoch eine leichte Abwärtsbewegung. Wer genau hinschaut, erkennt jedoch eine Chance: Andere Länder könnten ihre eigenen Tarife senken, um im Gegenzug ähnliche Schritte der USA zu erreichen. Passiert das, könnte sich ein spürbarer Aufwind ergeben. Ein kleiner Lichtblick ist bereits zu sehen. Beispielsweise laufen Gespräche mit Thailand, wo sich erste Zugeständnisse abzeichnen.
Leitwährung konsolidiert weiter
Bitcoin konsolidiert weiterhin in einem größeren Bereich. Zwischen rund 78.000 und 88.000 US-Dollar entwickelte sich ein symmetrisches Dreieck. Die Oberseite verhinderte zuletzt den Durchmarsch, obwohl sich die Stimmung schon einmal etwas aufgehellt hatte. Einige Indikatoren liefern jedoch Hoffnung: Die Funding Rates sind stark negativ. Historisch sorgte das oft für Bodenbildungen, weil viele auf fallende Kurse wetten. Im gleichen Atemzug bleibt der wöchentliche Trend bei Bitcoin noch intakt. Ein Bruch der wichtigen Unterstützung könnte jedoch schnell den Bereich um 71.000 US-Dollar aktivieren. Dort hatte der Markt früher mehrfach Halt gefunden.
Symmetrisches Dreieck und negativer Sentiment
Mitten in der Debatte um Zölle bleibt das symmetrische Dreieck auf der 12-Stunden-Ansicht der spannendste Ausblick. Steigt Bitcoin über die diagonale Abwärtstrendlinie, wäre ein großer Schub nach oben denkbar – das würde dem gesamten Markt wieder aufschwung verleihen. Bricht dagegen das aufwärts geneigte Support-Level, könnte sich ein deutlicher Rückgang beschleunigen. Aktuell traut sich kaum jemand, fest auf eine Richtung zu setzen.
Crypto Rover sieht ein riesiges sysmetrisches Dreieck, Quelle: https://www.youtube.com/
Das zeigen auch die niedrigen Finanzierungsraten und ein erhöhter Pessimismus. Gleichzeitig haben ARC und Fidelity laut aktuellen Daten zusammen rund 218 Millionen US-Dollar in den Spot-Bitcoin-ETF investiert. Das sorgt stellenweise für Zuversicht.
Ist der Trend aufrecht?
Das vierjährige Zyklusmodell steht ebenfalls im Raum. Gut 274 Tage nach dem letzten Bitcoin-Halving zeigt sich ein interessantes Muster. Häufig fand das Hoch bei rund 475 Tagen nach der Blockhalbierung statt. Eine mögliche Kursrallye ist damit noch im Rennen. Gleichzeitig formt sich auf den größeren Zeiteinheiten eine inverse Schulter-Kopf-Schulter-Struktur. Die Hash Ribbons signalisieren ebenfalls eine Kaufphase. Diese Indikatoren sprechen dafür, dass der Kryptozyklus keineswegs am Ende sein muss.
Ethereum wirkt dazu passend eher unterbewertet. BlackRock hält rund 2,3 Milliarden US-Dollar an Ether und plant offenbar, irgendwann auch Staking-Angebote zu integrieren. Ein täglicher bullisher Impuls zeigt sich bereits: Auf dem Tageschart ist eine Aufwärtsdivergenz entstanden, die den Preis stützen könnte. Viele warten nun auf die Freigabe eines Ether-ETFs mit Staking, was laut Analysten durch die passive Einkommensmöglichkeit für weitere Nachfrage sorgen würde.
Solana hingegen kämpfte erst zuletzt mit Überlastungen. Meme-Tokens wie Fartcoin sorgten für enorme Netzwerkauslastung, was immer wieder Transaktionsabbrüche nach sich zog. Als Problemlöser taucht Solaxy als Layer-2-Lösung auf, um Solana zu entlasten. Das Projekt könnte die Transaktionen auf eine Sidechain verlagern und damit den Hauptstrang freihalten. Die Haupt-Chain bleibt stabiler, wenn sie weniger Anfragen verarbeiten muss. Solaxy bietet dafür eine technische Architektur, die sich im Hintergrund nahtlos einfügen soll.
Presale von Solaxy hebt ab
Der zugehörige Token namens $SOLX ist derzeit im Vorverkauf erhältlich. Nach Angaben des Teams flossen bereits mehr als 28,7 Millionen US-Dollar in das Projekt. Viele deuten diesen Zustrom als Beleg dafür, dass Solaxy Potenzial für höhere Renditen bieten könnte. Manche sprechen sogar von einer möglichen Verzehnfachung, weil der Bedarf an einer belastbaren Layer-2-Lösung auf Solana stetig wächst.
Ein zuverlässigeres Netzwerk zieht mehr Nutzer an. Das steigert in der Regel auch das Interesse an Token, die diesen Prozess unterstützen. Aktuell befindet sich Solaxy kurz vor dem nächsten Meilenstein, denn schon in 11 Stunden wird der Presale Preis weiter angehoben.
Für alle, die Solana im Blick haben, bietet dieser Ansatz eine Option, um an einer möglichen Wachstumswelle teilzuhaben. Ob sich Solaxy tatsächlich als Schlüssel zum Skalierungsproblem erweist, wird sich zeigen. Doch die Voraussetzungen wirken solide genug, um beim nächsten Aufschwung für eine Rally gut positioniert zu sein.
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