Die regulatorische Landschaft für Kryptowährungen in den USA verändert sich weiter – und diesmal kommen die Impulse sowohl aus der Politik als auch von der Wall Street. Während der Bundesstaat Indiana Krypto-Investments in staatlichen Pensionsfonds gesetzlich verankert, treibt zugleich einer der größten Vermögensverwalter der Welt seine Pläne für eine regulierte Krypto-Verwahrung voran.
Indiana verpflichtet Pensionsfonds zu Krypto-Optionen
Mit der Unterzeichnung des House Enrolled Act 1042 hat Indiana einen bemerkenswerten Schritt vollzogen. Das neue Gesetz schreibt vor, dass staatlich verwaltete Pensionsfonds bis spätestens 1. Juli 2027 Investitionsmöglichkeiten in digitale Vermögenswerte anbieten müssen. Damit zählt Indiana zu den ersten US-Bundesstaaten, die eine solche Regelung formell festschreiben.
Konkret sollen öffentliche Rentensysteme sogenannte selbstgesteuerte Brokerage-Konten bereitstellen. Über diese können Angestellte des öffentlichen Dienstes künftig einen Teil ihrer Altersvorsorge in Kryptowährungen investieren. Dabei könnten unter anderem Assets wie XRP berücksichtigt werden, sofern sie innerhalb der jeweiligen Anlagestruktur zugelassen sind.
Für viele Marktbeobachter ist dies ein bedeutendes Signal. Pensionsgelder gelten traditionell als konservativ verwaltetes Kapital. Die gesetzliche Öffnung in einem regulierten Rahmen deutet darauf hin, dass digitale Vermögenswerte zunehmend als legitime Anlageklasse wahrgenommen werden. Gleichzeitig bleibt die Entscheidung über konkrete Allokationen bei den einzelnen Anlegern, da es sich um freiwillige Selbststeuerungsoptionen handelt.
Morgan Stanley beantragt nationale Krypto-Banklizenz
Parallel dazu kommt ein starkes Signal aus dem institutionellen Sektor. Morgan Stanley hat bei der Office of the Comptroller of the Currency einen Antrag auf eine nationale Trust-Bank-Lizenz gestellt. Ziel ist der Aufbau einer vollständig regulierten Verwahrstruktur für digitale Vermögenswerte unter US-Aufsicht.
Eine sogenannte National Trust Bank würde es ermöglichen, Kryptowährungen wie Bitcoin oder XRP im Rahmen einer bundesweit regulierten Institution zu verwahren. Angesichts eines verwalteten Vermögens von rund 9 bis 10 Billionen US-Dollar wäre dies ein starkes Signal an den Markt. Es zeigt, dass Krypto-Custody zunehmend als Bestandteil der Finanzinfrastruktur betrachtet wird – nicht als Nischenangebot, sondern als strategischer Geschäftsbereich.
Sollte die Genehmigung erfolgen, würde Morgan Stanley einen weiteren Schritt in Richtung Integration digitaler Assets in traditionelle Bankstrukturen machen. Damit könnte sich die Verwahrung von Kryptowährungen stärker an klassischen Standards orientieren, was insbesondere institutionellen Investoren zusätzliche Sicherheit bieten dürfte.
Struktureller Wandel statt kurzfristiger Trend
Die Kombination aus gesetzlicher Verankerung auf Bundesstaatsebene und institutioneller Expansion auf Seiten großer Finanzhäuser verdeutlicht einen übergeordneten Trend. Kryptowährungen werden schrittweise in bestehende Finanzsysteme eingebunden. Es geht nicht mehr nur um spekulative Einzelinvestments, sondern um regulatorisch geregelte Strukturen für Altersvorsorge, Verwahrung und langfristige Kapitalanlage.
Für den Markt könnte dies langfristig mehr Stabilität und größere Kapitalzuflüsse bedeuten. Pensionsfonds und große Banken agieren in anderen Größenordnungen als Privatanleger. Sobald diese Akteure digitale Assets systematisch integrieren, verändert sich das Fundament des Marktes. Neben den regulatorischen und institutionellen Entwicklungen gewinnen auch Projekte an Bedeutung, die bestehende Blockchain-Netzwerke technologisch erweitern. Bitcoin Hyper verfolgt das Ziel, das Bitcoin-Ökosystem durch eine Layer-2-Lösung leistungsfähiger zu machen.
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Bitcoin Hyper und der Hyper Token: Infrastruktur für die nächste Ausbaustufe
Durch eine zusätzliche Infrastruktur sollen Transaktionen schneller abgewickelt und Gebühren gesenkt werden. Gleichzeitig wird angestrebt, Bitcoin stärker für dezentrale Finanzanwendungen nutzbar zu machen. Funktionen wie Staking, Lending oder weitere DeFi-Mechanismen könnten so mit Bitcoin-Liquidität kombiniert werden, ohne die Sicherheit der Haupt-Blockchain zu verändern.

($HYPER Token-Vorverkauf – Quelle: Bitcoin Hyper Website)
Der Hyper Token bildet das zentrale Element dieses Netzwerks. Er wird für Transaktionsgebühren eingesetzt, ermöglicht Staking und soll künftig Governance-Prozesse innerhalb der Plattform steuern. Derzeit befindet sich der Token noch im Presale. Nach Angaben des Projekts wurden bereits über 31,6 Millionen US-Dollar investiert. Investoren können aktuell zu einem festen Vorverkaufspreis einsteigen, bevor eine mögliche Börsennotierung erfolgt.
Während Bundesstaaten wie Indiana Krypto in die Altersvorsorge integrieren und Großbanken regulierte Verwahrstrukturen aufbauen, zeigt sich: Digitale Vermögenswerte werden zunehmend Teil des etablierten Finanzsystems. Parallel dazu entwickeln neue Infrastrukturprojekte Lösungen, um bestehende Netzwerke weiter auszubauen. Die Dynamik im Markt bleibt hoch – und sie kommt inzwischen aus mehreren Richtungen zugleich.
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