Jane Street zählt zu den bekanntesten quantitativen Handelsfirmen der Welt. Das Unternehmen ist insbesondere für seinen hochfrequenten Handel, komplexe Arbitrage-Strategien und seine starke Präsenz in globalen Derivate- und ETF-Märkten bekannt. In den vergangenen Jahren hat Jane Street zudem sein Engagement im Kryptosektor deutlich ausgeweitet und war als Liquiditätsanbieter auf großen Börsen aktiv.
Gleichzeitig geriet das Unternehmen immer wieder in den Fokus öffentlicher Diskussionen, wenn es um Marktstruktur, Liquidität und mögliche Einflussfaktoren auf extreme Kursbewegungen ging. Aktuell sorgen neue Vorwürfe und eine Klage wegen angeblicher Marktmanipulation erneut für Aufmerksamkeit in der Kryptoszene.
Krypto Crash: Gerüchte um verdächtige Muster
Ausgangspunkt der jüngsten Spekulationen ist ein viraler Beitrag des X-Accounts „Bull Theory“. Darin wird ein vermeintliches Muster zwischen mehreren historischen Krypto-Ereignissen und Jane Street konstruiert. Genannt werden drei zentrale Ereignisse: der Zusammenbruch von Terra (LUNA) am 10. Mai 2022, als das Ökosystem innerhalb kürzester Zeit von rund 40 Milliarden US-Dollar Marktkapitalisierung faktisch auf null fiel; ein wiederkehrendes „10 AM Dump“-Phänomen bei Bitcoin, bei dem es laut Beobachtern regelmäßig um 10 Uhr zu deutlichen Kursrückgängen gekommen sei; sowie ein 24-Stunden-Zeitraum am 10. Oktober 2025, in dem laut Darstellung Positionen im Wert von 19 Milliarden US-Dollar liquidiert wurden – einer der größten Liquidationsereignisse der Kryptogeschichte.
Die Behauptung stellt zwei gemeinsame Elemente heraus: die wiederkehrende Zahl 10 (Datum oder Uhrzeit) und eine angebliche Verbindung zu Jane Street. Besonders hervorgehoben wird, dass Jane Street kürzlich wegen Marktmanipulation verklagt wurde.
Zudem wird darauf verwiesen, dass am Tag nach Bekanntwerden der Klage erstmals seit zwei Monaten kein auffälliger „10 AM Dump“ beobachtet worden sei.
Diese zeitliche Korrelation wird von einigen Marktteilnehmern als Indiz gewertet, dass möglicherweise ein und dieselbe Partei hinter mehreren großen Ereignissen stehen könnte. Konkrete Belege oder offizielle Bestätigungen für einen solchen Zusammenhang werden in den zitierten Spekulationen jedoch nicht angeführt. Vielmehr handelt es sich um eine Kombination aus Datumsüberschneidungen, Marktbeobachtungen und der aktuellen rechtlichen Situation rund um Jane Street.
Doch Jane Street hat in der Krypto-Community einen schlechten Ruf – spannend dürfte sein, was das Gerichtsverfahren aufdeckt und ob auch der Clarity Act bald mehr Rechtssicherheit bringt.
Presales mit relativer Stärke – warum Bitcoin Hyper derzeit auffällt
Während sich rund um große Marktakteure schnell Gerüchte und Narrative bilden, suchen viele Privatanleger weiterhin nach Bereichen, die weniger von kurzfristigen Schlagzeilen geprägt sind – und stärker von messbarer Nachfrage. Genau hier kommen Krypto-Presales ins Spiel: In frühen Finanzierungsphasen lässt sich „relative Stärke“ oft daran ablesen, ob ein Projekt trotz schwankender Gesamtmärkte kontinuierlich Kapital anzieht, Community-Dynamik aufbaut und klare Produktversprechen kommuniziert.
Ein Beispiel, das aktuell häufig genannt wird, ist Bitcoin Hyper: Das Projekt hat nach eigenen Angaben bereits rund 31,5 Millionen US-Dollar im Presale eingesammelt – ein Wert, der in einem eher vorsichtigen Marktumfeld als Signal für initiale Nachfrage interpretiert wird. Zusätzlich wirbt Bitcoin Hyper mit einer Staking-Rendite von aktuell etwa 38 % APY, was den frühen Anreiz für Teilnehmer erhöht.
Inhaltlich setzt Bitcoin Hyper auf eine leicht erklärbare Kernidee: Bitcoin soll als „Basis-Layer“ (L1) weiterhin für Sicherheit und die starke Marke stehen, während schnellere Anwendungen außerhalb der Hauptkette stattfinden. Dafür nutzt Bitcoin Hyper eine Brücken-Logik („Bridge“), die Vermögenswerte aus dem Bitcoin-Ökosystem in eine zweite Ausführungsebene bringt. Dort sollen Transaktionen und Anwendungen deutlich schneller und günstiger laufen – ähnlich wie man es von anderen Ökosystemen kennt. Ein zentrales Element ist die Einbindung einer Virtual Machine, konkret der Solana Virtual Machine (SVM). Vereinfacht gesagt ist das die „Laufzeitumgebung“, in der Smart Contracts ausgeführt werden. Der Vorteil: Entwickler können Anwendungen schneller bauen und bestehende Tools nutzen, statt bei null anzufangen.
Direkt zum Bitcoin Hyper Presale

So soll die Kombination entstehen: Bitcoin als sicheres Fundament, darüber eine performante Anwendungsschicht für DeFi, Trading, Payments oder neue Onchain-Use-Cases – und damit ein Narrativ, das erklärt, warum einige Investoren hier momentan „relative Stärke“ sehen.
Wer aktuell günstig auf diesen Trend wetten möchte, bekommt HYPER noch 24 Stunden zum aktuellen Preis. Durch die erste Preiserhöhung entstehen dann direkt erste Buchgewinne.
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