In den vergangenen 24 Stunden hat sich der Verkaufsdruck am Kryptomarkt erneut verstärkt. Bitcoin fällt auf rund 63.000 US-Dollar zurück und notiert damit erneut etwa 50 Prozent unter dem Allzeithoch. Der kurzfristige Rebound wurde abverkauft, die laufende Korrektur setzt sich konsequent fort. Vieles deutet darauf hin, dass die Verlaufstiefs zeitnah erneut getestet werden könnten. Technisch bleibt das Bild angeschlagen, das Momentum wirkt schwach.
Dennoch entsteht in solchen Marktphasen häufig auch der Eindruck einer relativen Unterbewertung. Während Unsicherheit dominiert, stellen sich zunehmend Anleger die Frage, ob Bitcoin auf diesem Niveau bereits wieder günstig wirkt.
Bitcoin Ausblick: Extremwerte bei Weekly RSI und Fear & Greed Index
Zwei aktuelle Entwicklungen stechen dabei besonders hervor: der historische Extremwert im Weekly RSI sowie ein kollabierender Fear & Greed Index.
Laut dem Analysten Nic liegt der Weekly RSI von Bitcoin derzeit bei 25,6 – und damit so niedrig wie noch nie zuvor in der Geschichte des Assets. Selbst während des massiven Crashs rund um den Zusammenbruch von 3AC und Terra/Luna wurde kein tieferer Wert erreicht.
Der Relative-Stärke-Index misst vereinfacht gesagt das Momentum eines Marktes. Werte unter 30 gelten klassisch als „überverkauft“. Ein Wert von 25,6 auf Wochenbasis signalisiert also eine außergewöhnlich starke Abwärtsdynamik über einen längeren Zeitraum hinweg.
Historisch folgten auf derart extreme RSI-Werte zumindest mittelfristig oft deutliche Gegenbewegungen. Kurzfristig schließt ein überverkaufter Zustand jedoch weitere Rücksetzer nicht aus – vielmehr kann er in panikartigen Phasen sogar länger anhalten.
Parallel dazu notiert der Fear & Greed Index aktuell bei nur 5 Punkten. Ein derart niedriger Wert steht für extreme Angst im Markt. In solchen Phasen dominieren Kapitulation, Liquidationen und emotionale Verkäufe. Historisch betrachtet markierten sehr niedrige Werte im Sentiment-Indikator häufig Zonen, in denen langfristig orientierte Investoren begannen, Positionen aufzubauen. Während Privatanleger in Panik verkaufen, steigt oft die strategische Akkumulation im Hintergrund.
Die Kombination aus einem historisch überverkauften Weekly RSI und extremer Angst im Sentiment deutet zumindest darauf hin, dass sich der Markt in einer fortgeschrittenen Korrekturphase befindet. Ob der finale Boden bereits erreicht ist, bleibt offen – doch die statistische Wahrscheinlichkeit für eine zunehmende Bodenbildung steigt in solchen Extrembereichen deutlich.
Nachfrageproblem im Bitcoin-Markt – Kommt der Impuls durch Layer-2?
Während technische Indikatoren zunehmend Extremwerte erreichen, zeigt sich auf der Nachfrageseite ein anderes Bild: Es fehlt aktuell an ausreichendem Kapitalzufluss, um Bitcoin nachhaltig nach oben zu treiben. Der Spotmarkt wirkt ausgedünnt, größere Kaufwellen bleiben aus, und selbst kurzfristige Erholungen werden schnell wieder abverkauft. Für eine bullische Trendwende braucht es nicht nur ein überverkauftes Setup, sondern vor allem strukturell neue Nachfrage. Diese könnte entstehen, wenn sich das Nutzenversprechen von Bitcoin erweitert – weg vom reinen Store-of-Value-Narrativ, hin zu einem vielseitigeren Ökosystem. Genau hier setzen Layer-2-Technologien an, die Skalierbarkeit, DeFi-Funktionalität und neue Anwendungsfälle ermöglichen sollen.
Direkt zum Bitcoin Hyper Presale

Eines der aktuell meistdiskutierten Projekte in diesem Kontext ist Bitcoin Hyper. Das Projekt hat im Presale bereits rund 31,5 Millionen US-Dollar an Kapital eingesammelt – ein Signal für starkes Investoreninteresse trotz schwacher Marktphase. Das Konzept kombiniert die Sicherheit und Markenstärke von Bitcoin als Layer-1 mit einer performanten Virtual Machine, die Smart Contracts und dezentrale Anwendungen ermöglicht. Technologisch wird dabei auf moderne Skalierungsansätze wie Zero-Knowledge-Proofs gesetzt, um Transaktionen effizienter abzuwickeln und gleichzeitig eine Brücke zur Bitcoin-Mainchain zu gewährleisten.
Die Idee dahinter: Bitcoin soll nicht nur Wertaufbewahrungsmittel sein, sondern auch als Fundament für ein wachsendes Ökosystem aus DeFi-, Gaming- und AI-Anwendungen dienen. Wenn Kapital nicht nur passiv gehalten, sondern aktiv innerhalb eines Bitcoin-basierten Systems genutzt wird, könnte strukturell neue Nachfrage entstehen. Ergänzend bietet das Projekt aktuell Staking-Renditen von rund 38 % APY, was zusätzliche Anreize für frühe Marktteilnehmer schafft.
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