Gerade in stark fallenden Märkten stellt sich für Anleger immer wieder dieselbe Frage: Wo liegt ein sinnvoller Einstieg? Niemand möchte ins sprichwörtliche fallende Messer greifen – also zu früh kaufen, während der Kurs weiter abrutscht. Gleichzeitig besteht die Sorge, eine mögliche Erholung zu verpassen, wenn man zu lange abwartet.
Klassische Strategien wie das Dollar-Cost-Averaging (DCA), also der schrittweise Aufbau einer Position über mehrere Tranchen, können helfen, das Timing-Risiko zu reduzieren.
Darüber hinaus lohnt sich ein Blick auf On-Chain-Daten, die emotionale Extremphasen messbar machen und historische Vergleichswerte liefern.
Santiment-Daten zeigen Kaufchance bei XRP
Ein aktuelles Signal kommt von der Analyseplattform Santiment – und betrifft XRP. Laut den jüngsten Daten verzeichnete XRP den größten Anstieg an realisierten Verlusten seit 2022. Konkret wurde ein massiver wöchentlicher Wert von rund minus 1,93 Milliarden US-Dollar bei den realisierten Verlusten erreicht. Solche Spitzen entstehen, wenn viele Anleger ihre Coins unter dem ursprünglichen Kaufpreis verkaufen – also Verluste tatsächlich „realisieren“. Das ist typischerweise ein Zeichen für Kapitulation und starke Angst im Markt.
Historisch betrachtet sind genau solche Phasen jedoch oft in der Nähe von Markttiefs aufgetreten. Vor rund 39 Monaten kam es bei XRP zu einem vergleichbaren Ausschlag bei den realisierten Verlusten. In den darauffolgenden acht Monaten stieg der Kurs um rund 114 Prozent. Der Mechanismus dahinter ist nachvollziehbar: Wenn viele schwache Hände bereits verkauft haben, nimmt der Verkaufsdruck ab. Das Angebot an panikgetriebenen Verkäufen trocknet aus. In einem solchen Umfeld kann bereits moderater neuer Kaufdruck ausreichen, um eine deutliche Gegenbewegung auszulösen.
Natürlich garantiert ein solches Signal keine unmittelbare Rallye. Es erhöht jedoch die Wahrscheinlichkeit, dass ein emotionaler Extrempunkt erreicht sein könnte. Realisierte Gewinn- und Verlustdaten gelten deshalb als wertvolles Instrument, um zu erkennen, wann die Marktstimmung in den Bereich maximaler Angst kippt – und genau dort entstehen oft die spannendsten antizyklischen Chancen.
Krypto-Tipp: Bester Presale in 2026? HYPER bei 31,6 Mio. Dollar
Trotz dieses potenziell antizyklischen On-Chain-Signals bleibt XRP kurzfristig angeschlagen: Die jüngste Kapitulation zeigt, wie stark das Sentiment gekippt ist – und damit auch, wie fragil die Nachfrage aktuell noch ist. Genau deshalb richten viele Anleger ihren Blick parallel auf Marktsegmente, die sich in schwachen Phasen oft robuster zeigen: Presales. Denn während liquide Coins wie XRP in Abverkaufswellen schnell unter Druck geraten, entsteht im Presale-Bereich Nachfrage häufig aus einem anderen Treiber heraus – nämlich aus Narrativ, Produktvision und Early-Adopter-Dynamik.
Ein Beispiel für diese relative Stärke ist Bitcoin Hyper, das im Presale-Segment bereits über 31,5 Mio. US-Dollareinsammeln konnte. Die Kernidee: eine Bitcoin-L2, die das Sicherheits- und Wertversprechen von Bitcoin (als Basis-Settlement und „härtestes“ digitales Asset) mit einer modernen Ausführungsumgebung verbindet – konkret durch die Integration der Solana Virtual Machine (SVM). Damit zielt Bitcoin Hyper auf ein Problem, das seit Jahren im Raum steht: Bitcoin ist extrem sicher und monetär stark, aber im Alltag für DeFi, schnelle dApps und hohe Transaktionsfrequenzen technologisch begrenzt. Eine L2 kann diese Lücke schließen, indem sie Ausführung und Skalierung „off-chain/second-layer“ organisiert, während die Basisschicht für finale Abrechnung und Sicherheit genutzt wird.
Direkt zum Bitcoin Hyper Presale

Konzeptionell läuft das auf drei Säulen hinaus: (1) Skalierung, damit Transaktionen günstiger und schneller werden; (2) Interoperabilität, weil eine Bridge den Wertfluss zwischen Bitcoin-L1 und der L2 ermöglichen soll; und (3) dApp-Ökosystem, weil die SVM als performante Ausführungsumgebung Entwickler anzieht, die bereits Solana-nahe Tooling- und Performance-Standards kennen. Die Vision ist damit klar: Bitcoin soll nicht nur „Store of Value“ sein, sondern über eine L2 auch zum produktiven Settlement-Layer werden, auf dem Anwendungen, Tokenisierung und DeFi effizienter ablaufen können – ohne den Bitcoin-Kern selbst zu verändern.
Zusätzlichen Rückenwind erzeugt der ökonomische Anreiz: Aktuell wird ein Staking mit rund 38% APY beworben. Rein rechnerisch würde eine solche Rendite – wenn sie konstant bliebe und reinvestiert würde – ein eingesetztes Kapital in weniger als zwei Jahren ungefähr verdoppeln. Heute ist der Einstieg noch zum aktuellen Preis möglich, sodass Anleger schon direkt erste Buchgewinne mit der Preiserhöhung morgen aufbauen.
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