Der Kryptomarkt startet verhalten in die neue Handelswoche. Nach einer kräftigen Erholungsbewegung am Wochenende dominieren aktuell leichte Gewinnmitnahmen, ohne dass bislang von einer deutlichen Korrektur gesprochen werden kann. Besonders im Fokus steht Ethereum: Die zweitgrößte Kryptowährung pendelt derzeit um die Marke von 2.000 US-Dollar.
Auf 24-Stunden-Sicht ergibt sich ein Minus von rund 4,5 Prozent, während die Wochenbilanz etwa zwei Prozent leichter ausfällt. Insgesamt setzt sich damit die seit Wochen bestehende Seitwärtsbewegung fort, nachdem zuletzt keine nachhaltige Range-Expansion gelungen ist.
Doch Silber könnte Potenzial für Ethereum andeuten – was steckt dahinter?
Silbervergleich rückt Ethereum-Bewertung in den Fokus
Der niederländische Kryptoanalyst Michaël van de Poppe verweist aktuell auf ein ungewöhnliches Bewertungsmaß: das Verhältnis von Ethereum zum Silberpreis. Seiner Einschätzung zufolge befindet sich Ethereum gemessen an Silber auf dem niedrigsten Stand seit Bestehen des Netzwerks. Solche Relationen werden von Marktbeobachtern genutzt, um relative Stärke oder Schwäche eines Vermögenswerts gegenüber klassischen Rohstoffen abzuleiten. Silber gilt dabei als traditioneller Inflations- und Krisenindikator, wodurch der Vergleich zusätzliche makroökonomische Perspektiven eröffnet.
Sinkt dieses Verhältnis, bedeutet das entweder eine schwache Kursentwicklung bei Ethereum, eine stärkere Entwicklung bei Silber oder eine Kombination aus beidem. Tatsächlich hat Ethereum auf Monatssicht rund 40 Prozent an Wert verloren, während Edelmetalle zuletzt vergleichsweise stabil tendierten. Für einige Investoren entsteht daraus die Interpretation, dass digitale Assets derzeit unterdurchschnittlich abschneiden, obwohl strukturelle Wachstumserwartungen langfristig bestehen bleiben.
Van de Poppe sieht darin vor allem eine klassische Marktphase, in der negative Stimmung vorherrscht. Historisch seien solche Perioden häufig durch Zurückhaltung geprägt, obwohl sie aus Bewertungs- und Risiko-Rendite-Sicht für langfristig orientierte Anleger interessant erscheinen können.
Silber indiziert eine günstige Bewertung für Ethereum – doch eine zeitnahe Trendwende heißt das (noch) nicht.
Layer-2-Trend erreicht zunehmend auch Bitcoin
Die Diskussion um Skalierbarkeit begleitet Kryptowährungen seit Jahren. Während Ethereum früh auf Layer-2-Lösungen setzte, um Transaktionskosten zu senken und neue Anwendungen zu ermöglichen, rückt dieses Konzept inzwischen stärker auch bei Bitcoin in den Fokus. Mit wachsendem Interesse an zusätzlichen Funktionen wie DeFi-Anwendungen oder schnelleren Transaktionen entstehen neue Projekte, die genau diese Entwicklung adressieren und versuchen, das Bitcoin-Ökosystem technologisch zu erweitern.
Vor diesem Hintergrund gewinnt aktuell auch das Projekt Bitcoin Hyper Aufmerksamkeit. Nach Angaben der Initiatoren wurden im laufenden Presale bereits mehr als 31,5 Millionen US-Dollar eingesammelt, was auf ein spürbares Anlegerinteresse in einer ansonsten vorsichtigen Marktphase hindeutet. Inhaltlich setzt Bitcoin Hyper darauf, zusätzliche Funktionalität rund um Bitcoin aufzubauen, insbesondere im Bereich dezentraler Finanzanwendungen. Ziel ist es, über eine Layer-2-ähnliche Struktur neue Nutzungsmöglichkeiten zu schaffen, die über klassische Wertaufbewahrung hinausgehen.
Direkt zum Bitcoin Hyper Presale

Technologisch verweist das Projekt unter anderem auf die Nutzung einer Solana Virtual Machine zur Verarbeitung von Transaktionen sowie auf Bridge-Mechanismen und Zero-Knowledge-Proof-Ansätze. Diese sollen Effizienz, Skalierbarkeit und Interoperabilität verbessern. Das dahinterstehende Narrativ lautet, dass mehr Anwendungen langfristig auch die Nachfrage nach Bitcoin selbst stärken könnten, während der native HYPER Token innerhalb dieses Ökosystems zusätzliche Funktionen übernehmen soll. Parallel wird aktuell eine Staking-Rendite von rund 38 Prozent APY kommuniziert.
Der Erwerb erfolgt über die Projektwebsite, indem eine kompatible Wallet verbunden und der Token im Tausch gegen etablierte Kryptowährungen erworben wird. Das Staking bringt dann direkt 38 Prozent APY.
Direkt zum Bitcoin Hyper Presale
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