Der Stablecoin-Emittent Tether baut seine Infrastrukturstrategie weiter aus. Mit einer neuen Beteiligung an LayerZero Labs setzt das Unternehmen gezielt auf Interoperabilität zwischen Blockchains – ein Thema, das im aktuellen Kryptomarkt zunehmend an Bedeutung gewinnt. Parallel äußern sich Branchenstimmen positiv zu dieser Entwicklung. Die Kombination aus Stablecoin-Dominanz, technischer Infrastruktur und wachsender institutioneller Aufmerksamkeit macht den Schritt relevant für Marktbeobachter, da er Hinweise auf zukünftige Trends bei digitalen Zahlungs- und Settlement-Systemen liefern könnte.
Interoperabilität als strategischer Infrastruktur-Fokus
Tether Investments, der Investmentarm des weltweit größten Stablecoin-Emittenten, hat am 10. Februar 2026 eine strategische Beteiligung an LayerZero Labs bekanntgegeben. Das Unternehmen entwickelt ein Protokoll zur Blockchain-Interoperabilität, das digitale Assets effizient zwischen verschiedenen Netzwerken transferierbar machen soll. Laut Unternehmensangaben dient diese Infrastruktur bereits als technologische Basis für USDt0 und XAUt0 – Varianten von Tethers Stablecoin sowie tokenisiertem Gold, die chainübergreifend eingesetzt werden können. Innerhalb von weniger als zwölf Monaten sollen über dieses System mehr als 70 Milliarden US-Dollar an Wert bewegt worden sein.
Tether-CEO Paolo Ardoino betonte in diesem Zusammenhang, man investiere gezielt in Infrastruktur mit realem Nutzen. Die LayerZero-Technologie ermögliche Transfers digitaler Assets nahezu in Echtzeit über unterschiedliche Distributed-Ledger-Systeme hinweg. Gleichzeitig werde sie in Tethers Wallet Development Kit integriert, um Zahlungs- und Custody-Lösungen für reale Anwendungen zu vereinfachen.
Ein weiterer Aspekt betrifft sogenannte „Agentic Finance“. Gemeint sind autonome KI-Agenten, die eigene Wallets verwalten und Transaktionen selbstständig ausführen. Nach Ansicht von Tether könnte eine solche Infrastruktur künftig Mikrozahlungen und automatisierte Finanzprozesse im großen Maßstab ermöglichen. Die finanziellen Details der Beteiligung wurden bislang nicht veröffentlicht. LayerZero-CEO Bryan Pellegrino bezeichnete die vertiefte Zusammenarbeit als Bestätigung der technologischen Relevanz seines Unternehmens für globale digitale Märkte.
Unterstützung erhält das Projekt auch aus dem institutionellen Umfeld. Investorin Cathie Wood kündigte kürzlich an, erstmals seit längerer Zeit wieder einem Advisory Board beizutreten – konkret bei LayerZero. Sie begründet dies mit der wachsenden Verlagerung von Finanzprozessen auf Blockchain-Infrastrukturen und sieht interoperable Systeme als mögliche Grundlage eines langfristigen strukturellen Wandels.
Für den Markt ist die Beteiligung vor allem deshalb relevant, weil Stablecoins zunehmend als globales Settlement-Instrument betrachtet werden. Fragmentierte Liquidität zwischen Blockchains gilt dabei als Hindernis für breitere Nutzung. Technologien wie die von LayerZero adressieren genau dieses Problem.
Interoperabilität im Fokus: Was kann Bitcoin Hyper schaffen?
Tethers Einstieg bei LayerZero ist mehr als ein einzelner Deal: Er zeigt, dass sich Aufmerksamkeit wieder Richtung Basis-Infrastruktur verschiebt. LayerZero gilt als ein Protokoll, das Blockchains über standardisierte „Nachrichten“- und Transfermechanismen verbindet, sodass Assets nicht in einzelnen Netzwerken fragmentieren. Dass Tether diese Schiene weiter ausbaut und dabei auf bereits produktiv genutzte Cross-Chain-Technik verweist, unterstreicht den Trend: Utility, Skalierung und saubere Abwicklung werden wieder stärker bewertet als reine Erzählungen.
Vor diesem Hintergrund bekommt auch das Bitcoin-Layer-2-Narrativ neue Relevanz. Denn Bitcoin ist zwar das größte Krypto-Reserve-Asset, aber für viele Anwendungen (schnelle Abwicklung, programmierbare Logik) technisch begrenzt. Bitcoin Hyper positioniert sich als Layer-2-Ansatz, der genau diese Lücke adressieren will: Die Ausführung soll auf einer schnellen Umgebung stattfinden, während Bitcoin als Settlement- und Sicherheitsanker dienen soll. In mehreren Projekt- und Partnerdarstellungen wird dafür die Integration der Solana Virtual Machine (SVM) als Ausführungsumgebung beschrieben, um eine moderne Smart-Contract-Umgebung bereitzustellen, ohne sich vollständig von Bitcoin zu lösen.
Direkt zum Bitcoin Hyper Presale

Kernstück ist eine „Canonical Bridge“: Nutzer würden native BTC auf der Bitcoin-Chain sperren, während auf der Layer-2 eine 1:1 gedeckte, SVM-kompatible Darstellung („wrapped BTC“) gemintet wird, die dann in Anwendungen genutzt werden kann. Damit soll Liquidität im Bitcoin-Ökosystem beweglicher werden, ohne synthetische Unterdeckung.
Auffällig ist auch das Interesse am Presale: Hier gibt es sowohl rund 31,4 Mio. Dollar Raising Capital sowie eine Staking-Rendite um 38 Prozent APY. Der Kauf läuft typischerweise über die Projekt-Website: Wallet verbinden, gewünschtes Tausch-Asset auswählen und den Swap ausführen.
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