Ethereum erholt sich über 2100 USD: Ist der Boden drin?

  • Ethereum klettert kurzfristig über 2100 USD, nachdem Bitcoin und US-Aktienmärkte gestiegen sind.
  • ETH-Derivate zeigen weiter pessimistische Stimmung trotz Erholung im Kurs.
  • Anleger fragen sich, ob der Boden im Kryptomarkt erreicht ist oder weitere Verluste folgen.

Ethereum verzeichnete eine Kursrally, doch die Stimmung unter Derivatehändlern bleibt negativ und deutet auf anhaltende Unsicherheit hin. Marktteilnehmer beobachten nun, ob sich daraus eine nachhaltige Wende ergibt.

ETH-Erholung trotz skeptischer Stimmung

Der Kurs von Ethereum hat kurzfristig den Bereich von 2100 USD überschritten nachdem der Gesamtmarkt, inklusive Bitcoin und traditionellen Aktien, nach oben drehte. Diese Bewegung folgte auf einen Rücksetzer, bei dem ETH innerhalb weniger Tage über 40 Prozent verlor und ein Tief bei rund 1750 USD markierte. Die jüngste Erholung im Kurs signalisiert, dass Käufer in die Schwächephasen eintreten. Gleichzeitig zeigen Kennzahlen aus den Derivatemärkten, dass die Anleger noch nicht überzeugt sind, dass die Abwärtsphase vorbei ist.

Die zweimonatigen Futures auf Ethereum werden aktuell mit einem Jahrespremium von etwa 3 Prozent gehandelt, was unterhalb der neutralen Marke von 5 Prozent liegt. Diese Prämienlage deutet darauf hin, dass Trader nur geringes Risiko eingehen und eher auf Seitwärtsbewegungen als auf einen starken Aufwärtsimpuls setzen. Dies ist bemerkenswert, weil ein steigender Kurs normalerweise zu erhöhtem Aufwärtsinteresse bei Futures führen würde.

Fundamentale Daten und Netzwerkaktivität

Neben den Preisbewegungen zeigen auf Blockchain-Daten basierende Metriken eine verlangsamte Aktivität auf dem Ethereum-Netzwerk. Die Inflationsrate des Ether-Angebots stieg auf rund 0.8 Prozent im letzten Monat, was auf einen Anstieg des Nettoangebots hindeutet. Dies steht im Gegensatz zu Zeiten, in denen die Nachfrage nach Basis-Schichtdatenverarbeitung hoch war und die eingebaute Verbrennungsmechanik zu einem deflationären Effekt führte.

Im Vergleich zum Gesamtmarkt hat Ethereum in diesem Jahr unterperformt und Anleger fragen sich, wohin Kapital abfließt. Trotz dieser Schwäche bleibt Ethereum im Bereich Total Value Locked sowie bei den Gebühren führend, insbesondere wenn man die Layer-2-Ökosysteme wie Base, Arbitrum und Optimism mit einbezieht. Diese Netzwerke halten einen bedeutenden Anteil der gesamten Deposits der Blockchainbranche.

Bitcoin-Layer-2-Innovation und Bitcoin Hyper Presale

Während Ethereum und andere Smart-Contract-Plattformen um Aktivität kämpfen, rückt ein neuer Trend ins Blickfeld: Layer-2-Lösungen für Bitcoin, die Skalierbarkeit, niedrige Kosten und Smart Contracts bieten. Ein prominentes Projekt in diesem Bereich ist Bitcoin Hyper, dessen Presale erhebliche Aufmerksamkeit gewonnen hat. Der laufende Verkauf der nativen HYPER-Token hat bereits über 31 Millionen USD Kapital aufgenommen und wird voraussichtlich bis ins erste Quartal 2026 laufen.

Bitcoin Hyper nutzt die Solana Virtual Machine um schnelle und günstige Transaktionen zu ermöglichen und bringt programmierbare Funktionen in das Bitcoin-Ökosystem. Der HYPER-Token dient nicht nur zur Bezahlung von Gas-Gebühren, sondern auch zum Staking, zur Governance und zur Incentivierung der Netzwerkteilnahme. Diese Merkmale sollen Bitcoin für DeFi-Protokolle, NFTs und andere Anwendungen öffnen, die bislang eher auf Smart-Contract-Chains zu finden sind.

Institutionelle Anleger und Großinvestoren zeigen nachweislich Interesse an HYPER-Token. On-Chain-Daten zeigen große Wallet-Positionierungen im Vorfeld künftiger Börsenlistings. Der Presale könnte ein Indikator dafür sein, dass Kapital in Infrastrukturprojekte fließt, die darauf abzielen, die Funktionalität von Bitcoin über reine Wertaufbewahrung hinaus zu erweitern.

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