Der Kryptomarkt startet mit neuem Schwung ins Jahr 2026. Am heutigen 2. Januar verzeichnen die Kurse erstmals ein klares Aufwärtsmomentum. Bitcoin steigt wieder über die Marke von 90.000 US-Dollar und legt auf Wochensicht rund drei Prozent zu. Auch bei den Altcoins zeigt sich deutlich mehr Dynamik: Ethereum gewinnt etwa vier Prozent, Solana zieht ebenfalls spürbar an. Besonders auffällig sind zweistellige Kursgewinne bei Dogecoin. Insgesamt hellt sich die Marktstimmung damit sichtbar auf.
Viele Anleger blicken wieder zuversichtlicher nach vorne und spekulieren auf einen bullischen Start in den Januar.
Nach Gold & Silber: Der Januar könnte Bitcoin gehören
Bitcoin steht aktuell an einem spannenden Punkt. Ende 2025 zeigte sich im Verhältnis zu Silber eine nahezu parabolische Entwicklung für das Edelmetall, bevor es zu einer gesunden Korrektur kam. Nun verharrt Bitcoin eben an einem langfristig bedeutenden Supportniveau. Besonders auffällig: Das Bitcoin-/Silber-Verhältnis notiert laut dem Analysten Vivek Sen auf einem Fünfjahres-Support. Historisch erwies sich dieses Niveau als Ausgangspunkt für massive Aufwärtsbewegungen.
In früheren Zyklen folgten von vergleichbaren Relationen aus starke Rallyes, da Kapital verstärkt aus klassischen Sachwerten in Bitcoin floss. Auch aktuell wirkt das Chance-Risiko-Verhältnis attraktiv: Die Abwärtsrisiken erscheinen begrenzt, während das Aufwärtspotenzial deutlich überwiegt.
Historisch folgte Bitcoin in derartigen Marktphasen auf Gold und auch Silber – so womöglich ebenfalls in 2026?
Ein weiterer wichtiger Faktor ist die historische Saisonalität von Bitcoin. Blickt man auf die langfristigen Daten, zählt das erste Quartal zu den stärksten Phasen im gesamten Jahresverlauf. Im Durchschnitt erzielte Bitcoin im Q1 Kursgewinne von rund 47 Prozent. Damit ist das erste Quartal nach dem vierten Quartal historisch gesehen die zweitstärkste Periode. Genau hier wird das aktuelle Marktumfeld besonders spannend: Das vierte Quartal 2025 endete extrem schwach und markierte das zweitschlechteste Q4 in der Bitcoin-Historie.
Solche negativen Abschlussquartale führten mitunter zu kräftigen Gegenbewegungen. Ein Blick auf 2022 zeigt dieses Muster deutlich. Damals folgte auf ein stark bärisches Q4 ein Q1 mit über 70 Prozent Kursplus. Vor diesem Hintergrund könnte das erste Quartal 2026 erneut erhebliches Rebound-Potenzial entfalten.

Auch der Januar liefert zumindest Argumente für einen konstruktiven Jahresauftakt. Historisch betrachtet schließt der Januar im Durchschnitt mit rund vier Prozent Kursgewinn ab und zählt damit grundsätzlich zu den positiven Monaten. Gleichzeitig gehört er trotz dieser Rendite statistisch eher zu den schwächeren Bitcoin-Monaten. Entscheidend ist jedoch der jüngere Trend: In den vergangenen drei Jahren zeigte der Januar jeweils einen positiven Monatsabschluss.

Neuer Kurstreiber Bitcoin Hyper: Ändert diese Layer-2 alles für BTC?`
Ein weiteres zentrales Narrativ für 2026 ist das Thema Bitcoin-Layer-2. Diese Lösungen bauen auf der Sicherheit von Bitcoin auf, erweitern das Netzwerk jedoch um schnellere und günstigere Transaktionen. Dadurch wird Bitcoin nicht nur als Wertspeicher, sondern zunehmend auch für Anwendungen, Zahlungen und neue Finanzprodukte nutzbar. Mehr Anwendungsfälle erhöhen die Nachfrage nach Bitcoin als Basis-Asset. Gleichzeitig bleibt das Mainnet schlank und sicher, während Innovation auf die zweite Ebene ausgelagert wird.
Bitcoin Hyper setzt genau dort an, wo Bitcoin seit Jahren an strukturelle Grenzen stößt: bei Skalierbarkeit, Ausführungsgeschwindigkeit und funktionaler Erweiterbarkeit. Das Projekt versteht sich nicht als Konkurrenz zu Bitcoin, sondern als konsequente technische Ergänzung. Im Kern verfolgt Bitcoin Hyper das Ziel, komplexe Anwendungen und hohe Transaktionslasten auf eine zweite Ebene auszulagern, während das Bitcoin-Mainnet weiterhin als ultimative Blockchain für die Sicherheit fungiert.
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Technologisch geht Bitcoin Hyper dabei einen modernen Weg. Die Ausführungslogik orientiert sich an der hochperformanten Solana Virtual Machine, die parallele Transaktionsverarbeitung ermöglicht. Im Unterschied zur klassischen, sequenziellen Abwicklung können so deutlich mehr Vorgänge gleichzeitig verarbeitet werden. Ergänzt wird dieser Ansatz durch Rollup-Strukturen, die Transaktionen außerhalb des Mainnets bündeln und anschließend kryptografisch abgesichert an Bitcoin zurückspielen. Zero-Knowledge-Mechanismen sorgen zusätzlich für Effizienz, Sicherheit und geringe Kosten.
Ein zentrales Element ist die bidirektionale Brücke zwischen Bitcoin Layer 1 und Bitcoin Hyper. Echte BTC werden dabei auf der Basisschicht hinterlegt und auf Layer 2 in tokenisierter Form nutzbar gemacht. Damit bleibt der ökonomische Kern bei Bitcoin selbst verankert. Wertschöpfung entsteht zwar auf der zweiten Ebene, basiert aber weiterhin direkt auf realem Bitcoin.
Ökonomisch ist das System klar verzahnt. Aktivität auf Layer 2 erzeugt Nachfrage nach dem nativen HYPER-Token, der für Gebühren, Staking und Governance benötigt wird. Dass im Presale bereits rund 30 Millionen US-Dollar eingesammelt wurden, zeigt, wie stark der Markt dieses Narrativ bewertet. Nicht nur erste Buchgewinne sind dank fixer Preiserhöhungen heute noch möglich. Vielmehr winkt auch noch eine attraktive Staking-Rendite von 39 Prozent APY.
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