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Krypto News: „Zölle sind der erste Schritt zum Bullenmarkt“

Nach dem US-Opening nimmt der Verkaufsdruck erst einmal zu. Die vorbörslichen Verluste in den Aktienindizes werden bestätigt. Auch Bitcoin taucht weiter ab und notiert jetzt in den letzten 24 Stunden um rund 5 Prozent im Minus. Derweil verlieren Altcoins noch stärker. Das Sentiment ist schwach, Angst macht sich im Markt breit. Dabei könnten Zölle langfristig sogar bullisch sein, so ein bekannter Analyst. Sind die jüngsten US-Zölle also der erste Schritt zum Bullenmarkt? 

Krypto Prognose: Erst Zölle, dann Liquidität und zuletzt Bull-Run

Die gerade angerissene Theorie von Axel Adler Jr. basiert auf einem strategischen Zusammenspiel zwischen Handelspolitik und Geldpolitik. Zölle führen zunächst zu höheren Importkosten, was Konsum und Investitionen dämpfen kann. Die Folge ist ein erhöhtes Risiko wirtschaftlicher Abschwächung. Eine Rezession wird wahrscheinlicher. In der Vergangenheit in 2019 nutzte Donald Trump genau diesen Effekt, um Druck auf die US-Notenbank auszuüben. Durch gezielte Eskalation von Handelskonflikten, vor allem damals mit China, und gleichzeitige öffentliche Kritik an der Fed sollte diese zu Zinssenkungen bewegt werden.

Die Theorie legt nahe, dass eine solche Strategie erneut greifen könnte: Wenn Trump Zölle erhöht, reagiert die Fed bestenfalls mit einer lockereren Geldpolitik, um die konjunkturellen Risiken abzufedern. Niedrigere Leitzinsen führen zu sinkenden Anleiherenditen und steigenden Aktienkursen – klassische Marktreaktionen in einem Umfeld geldpolitischer Lockerung.

Dieser Mechanismus kann auch als Katalysator für einen Krypto-Bullenmarkt wirken. Sinkende Realzinsen und eine expansive Geldpolitik schwächen den US-Dollar und erhöhen die Attraktivität alternativer Assets. Kryptowährungen profitieren dabei als spekulative, inflationsgeschützte Anlageklasse. Insofern könnten Zölle über den Umweg geldpolitischer Reaktionen indirekt den Startschuss für die nächste Krypto-Rallye markieren.

Nichtsdestotrotz gibt es hier eben massive Risiken auf der Habenseite – denn die Globalökonomie könnte hier in Bedrängnis geraten, sofern es nicht zu Lösungen und Abschwächungen in Verhandlungen kommt. 

Wichtig bleibt dennoch natürlich die Liquidität. Die globale Geldmenge M2 umfasst Bargeld, Einlagen und leicht verfügbare Gelder. Ein Anstieg dieser Liquidität wirkt häufig stimulierend auf risikoreiche Anlagen wie Bitcoin. Ein Vergleich des Bitcoin-Charts mit der globalen M2-Geldmenge zeigt, dass größere Kursanstiege häufig mit wachsender Geldmenge versetzt auftreten. Besonders nach Phasen expansiver Geldpolitik folgt Bitcoin mit zeitlicher Verzögerung einem Aufwärtstrend. 

Die Analysten von BlockTalk favorisieren aktuell das 109-Tage-Versatzmodell der globalen M2-Geldmenge. Aufgrund eines jüngst gescheiterten Ausbruchs aus dem bestehenden Trendkanal halten die Analysten einen direkten Ausbruch für unwahrscheinlich. Stattdessen erwartet diese einen erneuten Test früherer Allzeithochs um 74.000 US-Dollar – mit möglichem Rücksetzer bis 67.000 US-Dollar. Danach dürfte Bitcoin sich eine Zeit lang seitwärts bewegen. Der eigentliche Beginn des nächsten Aufwärtsschubs sei laut Modell im Mai zu erwarten. 

Ergo könnte es zunächst noch einmal ruppiger werden, bevor der parabolische Bull-Run startet. 

Krypto-Tipp: Utility statt Meme – 29 Mio. $ Coin Solaxy startet erste Solana-L2

Im Jahr 2025 könnten Utility-Token mittelfristig aufgrund ihrer praktischen Anwendbarkeit stärker nachgefragt werden als Meme-Coins. Während Meme-Coins primär auf Hype und Community-Kultur basieren, bieten Utility-Token konkrete Funktionen in Blockchain-Ökosystemen. Hier verschob sich zuletzt die Präferenz zu Utility Token. Utility-Token profitieren von steigender Adoption durch Unternehmen und Nutzer, die reale Probleme lösen wollen. So könnte eine progressive Krypto-Regulierung in den USA Utility Token antreiben.

Wer auf einen neuen Utility Token setzen möchte, könnte sich näher mit der Layer-2 Solaxy auseinandersetzen – denn diese verfolgt einen einzigartigen Plan als First-Mover. 

Die steigende Belastung öffentlicher Blockchains bleibt ein zentrales Problem der dezentralen Infrastruktur. Selbst bei stark skalierten Blockchains wie Solana kommt es unter intensiver Nutzung zu spürbaren Engpässen. Hohe Transaktionszahlen führen regelmäßig zu Verzögerungen und gestiegenen Gebühren. Während bestehende Netzwerke versuchen, durch Upgrades gegenzusteuern, bleibt die Frage nach skalierbaren Lösungen offen. Solana hatte hier zuletzt mitunter Probleme beim Trading von Meme-Coins. 

Direkt zum Solaxy Presale

Solaxy setzt hier gezielt an. Es handelt sich um eine Layer-2-Lösung, die nicht generisch entworfen wurde, sondern spezifisch auf die Architektur von Solana zugeschnitten ist. Transaktionen werden gebündelt, außerhalb der Solana-Blockchain verarbeitet und anschließend in komprimierter Form in die Solana-Blockchain zurückgeführt. Die Netzwerklast wird dadurch reduziert, während gleichzeitig Geschwindigkeit und Effizienz steigen. Diese Methode, bekannt aus dem Ethereum-Ökosystem, wird nun erstmals auf Solana adaptiert und erweitert.

Der Fokus von Solaxy geht jedoch über technische Skalierbarkeit hinaus. Ziel ist es, gleich mehrere Zukunftsfelder auf Solana zu stärken: darunter den Handel mit Meme-Coins, DeFi sowie Web3-Gaming. Der eigene SOLX-Token spielt dabei eine zentrale Rolle. Die Resonanz ist im Krypto-Presale bereits beachtlich. In der laufenden Vorverkaufsphase wurden bereits über 29 Millionen US-Dollar eingesammelt. 

Über die Website des Projekts lässt sich SOLX direkt erwerben. Nach dem Verbinden der Wallet stehen ETH, USDT, BNB und SOL als Zahlungsmittel zur Verfügung. Auch das Staking ist im Anschluss sofort möglich, für eine Rendite von über 140 Prozent APY. 

Direkt zum Solaxy Presale

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